Studentenfraß war gestern: Einfach aber lecker kochen

Ab und zu etwas zu essen ist überlebenswichtig und diese Grundregel gilt selbstverständlich auch für Studenten. In der Regel preiswert und bequem ist der Weg in die Kantine und auch das unterschiedlichste Fast Food wird natürlich gerne verzehrt. Abwechslung davon bietet hingegen die Möglichkeit selbst zu kochen und hierbei können „günstig“, „gesund“ und „vielfältig“ gut vereint werden.

Die Voraussetzung für erfolgreiches aber möglichst stressfreies Kochen ist eine ungefähre Vorstellung des gewünschten Ergebnisses. Experimentelles Kochen liegt zwar absolut im Trend, geht im Amateurbereich jedoch erfahrungsgemäß meistens schief. So helfen vor allem geeignete Rezepte bisherigen Kochmuffeln eine Entsorgung des Kochresultates und eine Komplettsanierung der Küche zu vermeiden.

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Symbolbild Essen ‚© brandtmarke / PIXELIO'

Einfache und deshalb nicht minder schmackhafte Rezepte für Studenten lassen sich mittlerweile auf vielen Internetseiten finden und können dort in der Regel auch von Nachkochern bewertet werden. Einige Beispielseiten habe ich am Ende des Artikels angefügt.

Sind die ersten Kochversuche schließlich geglückt und die Resultate auch essbar heißt es dennoch erstmal weiter üben, bevor man das Gekochte anderen vorsetzt. So lassen sich ungewollte Zwischenfälle vermeiden und eventuell auch einige Freundschaften retten. Später kann dann jedoch der im Kochen etwas geübtere Student wunderbar auf Partys mit seinem leckeren Fingerfood oder ebensolchen Salaten glänzen. Auch auf der Suche nach einer neuen WG kann das neu entdeckte Kochtalent oft punkten, denn gutes Essen weiß beinahe jeder zu würdigen.

Wichtige Links zum Artikel:
http://www.studentenkochbuch.net
http://www.chefkoch.de/rs/s0t211/Studentenkueche-Rezepte.html
http://www.studikoch.de

fes

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