Sparmöglichkeit im Netz: Rückvergütungen

Treue- oder Mengenrabatte sind so alt wie der Handel selbst. Noch vor wenigen Jahren waren die Rabattmarken in aller Munde. Mittlerweile wurden sie jedoch von digital eingespeisten Kundenkarten sowie Online-Gutscheinen abgelöst und verbreiten sich über Partnerschaften in Geschäften und Online-Shops. Im Zeitalter des Internets wird das Online-Einkaufen immer beliebter. Vom heimischen Sofa aus einzukaufen ist nicht nur bequem, auch die Vorstellung weltweit unter tausenden Anbietern wählen zu können, ist eine überaus faszinierende.

Symbolbild Online-Shopping | BlogStudent.de

Symbolbild Online-Shopping ‚© Thorben Wengert / pixelio.de'

Seit etwa zwei Jahren ist der Begriff „Social Commerce“ im Umlauf und wird von Web 2.0 Experten ausführlich diskutiert. Immer mehr online agierende Unternehmen überlegen, wie sie sich mit Hilfe sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter am besten positionieren können. Die effektivste Werbung für Unternehmen sind Weiterempfehlungen ihrer Kunden an Freunde und Bekannte. Das funktioniert nicht nur in realen Freundesnetzwerken, sondern natürlich auch in virtuellen. Viele Webseiten nutzen das schon lange und bieten ihren Besuchern entsprechende Möglichkeiten wie z.B. einen „Gefällt-mir-Button“.

Das sich das anfangs erwähnte Rabattmarkenprinzip als Rückvergütungssystem („Cashback“) ins Internet übertragen lässt, ist schon länger bekannt. Einerseits bieten viele Online-Shops eigene Rabattsysteme an, andererseits gibt es einige Webseiten die Rückvergütungen und Rabatte von hunderten Online-Shops kombinieren. Ein Beispiel dafür ist Tellaclick.com, das das Rabatt- und Rückvergütungsprinzip um die Möglichkeit Produkte und Dienstleister in sozialen Netzwerken per sogenannter „social plugins“ weiterzuempfehlen erweitert.

Gerade Studenten die neben dem Studium arbeiten, sehen die Möglichkeit Studentenrabatte zu erhalten als besonders wertvoll an. Bei Tellaclick.com haben die Kunden eine Auswahl aus über 500 Online-Shops mit mehr als 20 Millionen Produkten. Das Bonusprogramm bietet zwei Sparmöglichkeiten. Zum Einen das Online-Einkaufen bei den Shops und zum Anderen das Empfehlen der Online-Shops und Produkte. Wird in beiden Fällen ein Kauf registriert, werden dem aktiven Kunden Punkte gutgeschrieben, die im Sinne des Rabattmarken-Prinzips gesammelt und anschließend gegen Geld und Gutscheine aus über 50 Anbietern eingetauscht werden können. Alleine durch die studiumsbedingten Bücherkäufe sollten so einige Punkte zusammenkommen.

Plattformen, die Online-Bonusprogramme verschiedener Anbieter kombinieren, haben gegenüber den Bonusprogrammen einzelner Online-Shops zwei große Vorteile: die Vielfalt und die Vergleichbarkeit.
Erst ein Bonussystem mit breitem Angebot an Shops und Produkten, sorgt für konkurrenzfähige Rabatte, die dem Kunden obendrein einen Shopvergleich und eine Rückvergütung bietet.

Allgemein gilt bei der raschen Weiterentwicklung der Möglichkeiten im Internet und speziell dem Online-Shopping nicht mehr nur Preise zu vergleichen, sondern das auch bei Rabattmöglichkeiten zu tun.

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