Geld sparen: Internet für Studenten

Ständige Ebbe in der Geldbörse ist bei Studenten Standard, wodurch ein Internetanschluss oder das mobile Internet besonders preiswert sein und dabei alle gewünschten Leistungen im notwendigen Umfang enthalten sollte. Viele Mobilfunkbetreiber bieten spezielle Tarife an, die nur von Studenten bis zum 26. Lebensjahr in Anspruch genommen werden können. Doch wie nimmt man den Wechsel am besten vor und wie findet man ein Angebot, das den persönlichen Kriterien entspricht und den eigenen Anspruch erfüllt?

Internetanschluss per Router | BlogStudent.de

möglicher Kostenpunkt: neuer Router ‚© Hans-Peter Reichartz / pixelio.de‘

Wie Studenten günstig zum Internet gelangen

Bei der großen Angebotsvielfalt fällt es nicht leicht, sich einen Überblick zu verschaffen. Ein neuer Internetanschluss oder ein neuer Vertrag für mobiles Internet sollte aber in keinem Fall ohne Kenntnis über Alternativangebote abgeschlossen werden. Zuerst muss man sich darüber klar sein, welche Mindestanforderungen, z.B. was die Geschwindigkeit angeht, für den eigenen Bedarf notwendig sind. Bei einem stationären Internetanschluss muss man sich zudem über die Verfügbarkeit der verschiedenen Geschwindigkeiten am eigenen Standort informieren. Nur dann kann man die entsprechenden Angebote effektiv vergleichen und zu teure, oder aber mit einer langfristigen Bindung behaftete Verträge meiden. Bei der Festlegung der gewünschten Geschwindigkeit sollte man beachten, dass das Internet ein wichtiger Begleiter in der gesamten Studienzeit ist und nicht nur bei der Bildung und dafür notwendigen Recherche, sondern auch in der privaten Kommunikation und natürlich auch bei der Unterhaltung eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.

Worauf es bei der Suche wirklich ankommt

Die volle Kostenkontrolle ist wichtig, um sich mit einem Vertrag nicht zu übernehmen oder monatlich mehr Gebühren zu zahlen, als man sich eigentlich leisten kann. Hier können Vergleiche für verschiedene Internetangebote vorgenommen und der Tarifrechner in die Suche einbezogen werden. Ein Mobilfunkbetreiber, der innerhalb der Vertragslaufzeit einen Tarifwechsel erlaubt und keine hohen Gebühren für eine Änderung im Tarif einfordert, sollte bevorzugt werden. Auch Kombiangebote, z.B.  Flatrateangebote für mobile Telefonie und mobiles Internet, sowie für stationäres Internet und Festnetz helfen oft die Kosten für das digitale Leben gering zu halten.

Wichtige Fakten zum günstigen Internet in der Studienzeit

Beim stationären Internet sollte die Frage im Raum stehen, wie viele Studenten, zum Beispiel in einer WG, den Anschluss täglich nutzen und wie lange die WG im Durchschnitt pro Tag online ist. Um eine Flatrate kommt man hier heutzutage eigentlich nicht mehr herum. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist beim Internet von großer Wichtigkeit, da diese maßgeblich über die Performance und die Zufriedenheit mit dem Netz entscheidet. Wer ständig sekundenlang auf das Laden von Webseiten warten muss, oder sich Videos nur stückchenweise anschauen kann, der hat wenig Freude am Internet. Grundsätzlich nimmt man die meisten Recherchen fürs Studium wohl eher übers stationäre Internet vor und weniger unterwegs übers Smartphone, das Laptop oder den Tablet-PC. Das Gleiche gilt für größere Downloads und längere Online-Sitzungen. Eventuell kann sich aber ein Vertrag lohnen, der stationäres und mobiles Internet kombiniert.

Fazit

Die volle Kostenkontrolle sollte beim Anbieterwechsel oder einem neuen Vertragsabschluss im Vordergrund stehen. Das gilt besonders für den Bereich des mobilen Internets. Spezialtarife für Studenten werden bei einigen Mobilfunkbetreibern ohne eine strenge Schufa Prüfung vergeben und bieten besondere Vertragsleistungen ganz ohne Mehrkosten.

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