Geldanlage für Studenten: Das richtige Konto

Die Verwaltung des eigenen Geldes ist für alle Studenten gleichermaßen wichtig. Natürlich leiden viele Studenten eher an chronischer Geldknappheit, als dass sie Schwierigkeiten hätten, ihr vieles Geld vernünftig anzulegen. Gerade dann ist es aber umso bedeutender, bei der Geldverwaltung Zinsen zu vergleichen und Chancen nicht ungenutzt zu lassen, oder sogar durch hohe Dispozinsen Geld zu verlieren. Deshalb stelle ich im Folgenden die wichtigsten Kontoformen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Welches Girokonto ist das richtige für mich?

Zur Teilnahme am allgemeinen Zahlungsverkehr ist ein Girokonto unbedingt notwendig. Deshalb sind die meisten Studenten zu Beginn ihres Studiums bereits in Besitz eines Girokontos – in der Regel bei einer Fillialbank. Um auch weiterhin von den oft speziell für Schüler, Studenten und Auszubildende angebotenen günstigen Konditionen profitieren zu können, reicht den Banken meist das Aushändigen einer Studienbescheinigung nach Ende der Schulzeit.

Zum Beginn des Studiums – natürlich auch sonst zu jeder Zeit – bietet sich aber auch eine gute Gelegenheit, zu einem anderen Girokontoanbieter zu wechseln. Es gibt große Unterschiede bei Guthaben-Zins (momentan etwa bei 0,0-1,6 % pro Jahr) und Dispo-Zins (oft im hohen einstelligen oder sogar im zweistelligen Prozentbereich). Zudem wird für manche Girokonten eine Kontoführungsgebühr verlangt, oder es sind bestimmte regelmäßige Zahlungseingänge notwendig. Es ist deshalb wichtig, sich genau über die Konditionen des jeweiligen Anbieters zu informieren.

Symbolbild Geldanlage | BlogStudent.de

Symbolbild Geldanlage ‚© Günther Gumhold / pixelio.de‘

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