Studentenjobs: Wo gibts die denn?

Glücklicherweise gibt es auch in Krisenzeiten viele Jobs die sich speziell für Studenten eignen, vorausgesetzt man weiß, wo man suchen muss.

Erste Anlaufstelle für Jobangebote sollte das Schwarze Brett der Universität sein. Hier finden sich, neben Wohnungsgesuchen und -angeboten und allerlei nützlichem wie Sofas, Betten, Meerschweinchen und Sprachkursen, eine Vielzahl von Jobangeboten.

Eine andere Möglichkeit ist die Suche im Internet. Zwar stößt man ab und an auch zufällig beim Surfen auf ansprechende Angebote, effektiver ist aber natürlich die gezielte Jobsuche. Eine Suche nach “Studentenjobs” bei Google ergibt hier bereits 4.470.000 Ergebnisse und volle Werbeplätze über und rechts von diesen. Zumindest die ersten Seiten führen zu verschiedenen geigneten Jobbörsen.

Jobsuche
Symbolbild Jobsuche ‚© Matthias Balzer / PIXELIO'

Manche sind ausschließlich auf Studentenjobs zugeschnitten, während andere allgemein alle Berufsangebote beinhalten. Beide Varianten sind für die Recherche gleichermaßen geeignet, vorausgesetzt es sind genug Angebote vorhanden und die Suche lässt sich regional beschränken. Einige meiner Ansicht nach gute Webseiten sind am Ende des Artikels zu finden.

Mit diesen beiden Suchmöglichkeiten sind die meisten Studentenjobs abgedeckt.

Davon ausgenommen sind HiWi Jobs, die oft direkt vom Dozenten an positiv aufgefallene Studenten vergeben werden. Ein solcher Job kann durch seine Nähe zum Lernstoff des eigenen Studiums nicht nur finanziell Vorteile bringen.

Eine weitere Ausnahme stellen besonders anspruchsvolle und deshalb gut bezahlte Jobs beispielsweise in studentischen Unternehmsberatungen dar. Hier sind lange Aufnahmeverfahren die Regel während denen erstmal keine Vergütung erfolgt. Hauptsächlich wirtschaftlich interessierte Studenten haben dann jedoch die Möglichkeit das erlernte Wissen in der Praxis anzuwenden, erste Kontakte zu knüpfen und schlussendlich auch Geld zu verdienen.

Soweit zum Finden von Studentenjobs.

Ein Thema für sich stellt natürlich auch die Wahl des für sich persönlich passenden Jobs dar. Grundinformationen sind dazu in unseren bereits veröffentlichten Erfahrungsberichten zur Arbeit als Logistikhelfer und Telefonist im Callcenter zu finden und werden in allen künftigen Erfahrungsberichten ebenfalls vorhanden sein. Gerade was die Kriterien Arbeitszeit, Verdienst und Arbeitszufriedenheit angeht hoffen wir, damit hilfreiche Informationen bieten zu können.

Wichtige Links zum Artikel:
http://www.studentenjobs24.de
http://jobboerse.arbeitsagentur.de
http://www.studentjob.de

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14 Gedanken zu „Studentenjobs: Wo gibts die denn?“

  1. “Eine Suche nach “Studentenjobs” bei Google ergibt hier bereits 4.470.000 Ergebnisse…”

    Von Bedeutung aber sind nur die erste, man wirft keinen Blick auf Seite 2 sogar.

  2. Auf http://www.askstudents.de kann man sich als Student kostenlos anmelden und in der Datenbank nach Studentenjobs, aber auch Praktikumsplätzen und Werkstudentenstellen suchen. Die Suche lässt sich nach der jeweiligen Stadt oder gar dem Fachbereich, in dem man studiert, eingrenzen. Ichbin da fündig geworden…

  3. Ein Job im Internet zu suchen, das heißt von vieles zu einer Entscheidung kommen können. Natürlich gilt das nur dann, wenn man keine Idee hat, was für eine Arbeit man will. Aber die Chancen sind bestimmt größer.

  4. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Jobportale nichts bringen. Lieber sollte man auf die Jobbörsen der Unis seiner Stadt zurückgreifen, oder die des Studentenwerks. Das sind wirklich Studentenjobs und nicht Vollzeitstellen, die aus Geldgründen an Studis vergeben werden. Denn da gibt es zu hundert welche, wo man häufig nur abgezockt wird.

  5. Ich denke, normale jobs lohnen in den seltesten Fällen noch, bei 9 von 10 jobs wird man ausgebeutet. In aller Regel ist es günstiger ein Kleingewerbe anzumelden und nach kreativen Jobs zu suchen.

  6. Für Studenten sind meiner Meinung nach Textbroker und ähnliche Anbieter im Internet erste Wahl. Da hat man eine völlig freie Zeiteinteilung und kann notfalls auch noch nachts nach dem Lernen ein paar Texte schreiben. Und in den Semesterferien, wo man ja meist mehr Zeit hat, macht man halt noch ein paar Texte mehr und hat dadurch noch Extrageld. Und man ist vor allem zu nichts verpflichtet. Wenn eine Klausur ansteht, macht man einfach ne Woche nichts. Bei einem Arbeitgeber ist das nicht immer so einfach.

  7. Ich kann den Tipp von Hase-Maus bestätigen: Nebenjobs sind inzwischen oft so schlecht bezahlt, dass es sich für Studenten lohnt ihren – hoffentlich vorhandenen – Gehirnschmalz zu nutzen und ein Gewerbe anzumelden. Hier sind – mit einer entsprechenden Geschäftsidee – deutlich höhere Stundenlöhne zu erzielen. Tipp: Im Gegensatz zur Anmerkung von Hase-Maus kann man kein “Kleingewerbe anmelden”, sondern es gibt nur die normale Gewerbeanmeldung! Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn der Aufwand, sich in die Formalitäten einer Existenzgründung einzuarbeiten, lohnt sich finanziell. Sofern man auf die richtige Geschäftsidee setzt! Das von “vegane Naturkosmetik” angesprochen “Texten für Textprovider” kann zwar Leuten die gern Schreiben Spaß machen, der Stundenverdienst liegt aber im niedrigen(!) einstelligen Euro-Bereich! Wer kein neues Hobby, sondern ein Nebeneinkommen sucht, sollte auf andere Geschäftsideen setzen… Als Student sollte man über die notwendige Kreativität verfügen;-)

  8. Die Agentur für Arbeit macht da eigentlich einen recht guten Job. Leider ist in den meisten Fällen nicht mehr als 7 Euro pro Stunde drin. Ich jobbe 2 mal nachmittag pro Woche … das gibt ca 200 Euro pro Monat. Nicht viel aber besser als nichts.

  9. Jobs für Studenten sind wirklich oftmals nicht gut bezahlt. Ich habe auch schon verschiedene Jobs für 6-8 Euro gehabt. Relativ gut verdienen kann man noch im Bereich Nachhilfe. In einer Nachhilfeschule, in der ich auf Honorarbasis arbeite, bekomme ich zwischen 14,00 und 17,00 Euro in der Stunde.

  10. Mittlerweile wird selbst von manchen Handyshops gefordert, dass man ein Gewerbe anmeldet und sich dann als Promoter bezahlen laesst. Unser Sozialsystem wird an allen Ecken untergraben, leider. Eine selbstaendige Taetigkeit ist jedoch fuer die meisten zu unsicher, was ich auch nachvollziehen kann. Am besten geeignet fuer Studenten sind m.M.n. Videotheken und Tankstellen. Das sind leichte Jobs bei denen man auch noch persoenliche Verguenstigungen beim Ausleihen von Filmen bekommen kann.

  11. Bin zufällig hier drauf gestoßen. Ist tatäslich ein heikles Thema neben dem Studium auch noch zu arbeiten, aber was bleibt einem übrig. Aus diesem Grund habe ich mich auch mit Online-Portalen beschäftigt. Ein Bekannter bzw. Komilitone hat mir nun eine Seite empfohlen. Das ist kein Jobportal sondern eine Suchmaschine, die sich speziell an Studenten richtet. Schaut mal hier: jobsuma.de

    Vielleicht hilft es euch.

    Gutes Gelingen!

  12. Also ich komme immer gut an Nebenjobs ran. Vor allem Messen suchen sporadisch Personal, welches auch oft (nicht immer) gut bezahlt wird. Ansonsten gibt es noch die klassischen Studentenjobs á la Kellner, Thresenkraft etc. der Lohn ist zwar mies, aber wenn man gut ist, kann man mit Trinkgeld ca. 15€ die Stunde raus holen.

  13. ich habe mit den Jobbörsen für Studenten gute Erfahrungen gemacht. Während man früher auf Aushänge am schwarzen Brett oder auf Printmedien angewiesen war, findet man heute Studentenjobs bzw. Nebenjobs im Internet. Bei einigen Jobbörsen kann man auch zusätzlich ein eigenes Jobgesucht online stellen …

  14. ich kann askstudents.de sehr empfehlen! habe dort meinen werkstudentenjob in einem bekannten unternehmen gefunden und bin damit wirklich happy. was ich super finde als student: es ist kostenfrei. also vielleicht ist für euch auch was schönes dabei.

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