Mit guten Fremdsprachenkenntnissen zum Traumberuf

Für immer mehr Unternehmen, die international tätig sind, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter und auch zukünftige Anwärter auf Arbeitsstellen fundierte Sprachkenntnisse besitzen. Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass große Konzerne ab einer gewissen Mitarbeiterebene mindestens zwei Fremdsprachen auf verhandlungssicherem Niveau voraussetzen. Deshalb ist eine gute schulische Ausbildung wichtig, auf die man beim Studium mit weiteren Zusatzqualifikationen wie speziellen Sprachzertifikaten aufbauen kann.

Symbolbild Fremdsprache lernen | BlogStudent.de
Symbolbild Fremdsprache lernen ‚© Andreas Morlok / pixelio.de’

Optimalerweise beginnt die sprachliche Ausbildung bereits im Schulalter. Neben dem normalen Sprachunterricht in der Schule kann man für eine zusätzliche Sprachausbildung sorgen. Das ist auf viele Arten möglich, sei es einfach durch Urlaub in entsprechenden Ländern, einem Schüleraustausch oder einer Sprachreise. Schüleraustausche werden meistens direkt über die Schule angeboten und diese Gelegenheit sollte man wirklich nicht auslassen. Es gibt außerdem gute Angebote für Sprachreisen speziell für Schüler. Damit wird das Erlernen einer Sprache gezielt und effektiv gefördert. Nicht nur Schüler mit schlechten Noten sind dabei angesprochen, auch gute Schüler können sich durchaus noch weiter verbessern. Schülersprachreisen sind beispielsweise eine beliebte Art bei Jugendlichen nicht nur die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch einmal ohne die Eltern zu verreisen. Qualifizierte Ausbilder sorgen während der komplette Zeit für eine optimale Betreuung. Die sprachliche Förderung macht sich zunächst bei den Schulnoten bemerkbar, man legt damit aber zugleich den Grundstein für eine kontinuierliche sprachliche Weiterbildung.

Sprachreisen für Erwachsene bilden später dann ein wichtiges Instrument um sich beruflich weiterzuentwickeln oder auch schon während des Studiums die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Je umfangreicher diese Kenntnisse sind, umso besser kann man sich später im Beruf in seine Aufgabenfelder einbringen. Andererseits können sie natürlich auch nötig sein, um sich überhaupt für bestimmte berufliche Tätigkeiten zu qualifizieren. Wenn man die Möglichkeit hat, im Ausland zu studieren oder wenigstens ein oder zwei Semester an einer ausländischen Universität zu verbringen, ist man anderen Studenten deshalb schon einen Schritt voraus. Jede Auslandserfahrung wertet einen Lebenslauf auf und zeigt außerdem, dass der Bewerber mit neuen Situationen gut umgehen kann. Ein Auslandsaufenthalt belegt damit gegenüber potenziellen Arbeitgebern mehr als nur die sprachliche Fähigkeit.

Wie zu Anfang bereits gesagt, mach gerade die wachsende internationale Verknüpfung von nicht mehr nur großen Unternehmen eine gute sprachliche Ausbildung so überaus wichtig. Je früher man diese Ausbildung beginnt und sie auch kontinuierlich fortsetzt, desto größer sind die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und für eine erfolgreiche Karriere.

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13 Gedanken zu „Mit guten Fremdsprachenkenntnissen zum Traumberuf“

  1. Ich würde das nicht nur bestätigen, sondern sogar so weit gehen, dass man heute ohne fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift keine klassische Karriere mehr machen kann. Zumindest im Online-Bereich werden diese regelmäßig vorausgesetzt, ob sie tatsächlich immer benötigt werden oder nicht. Wer irgendeine Art von Management anstrebt, dem würde ich immer spezielle Englischkurse für Manager empfehlen. Das macht sich auf jeden Fall gut.

  2. Fremdsprachen werden ja immer wichtiger, meine Bekannte spricht 3 Sprachen und hats dennoch nicht leicht. Man sieht die Anforderungen steigen immer weiter … was zwar auch gut, aber eben auch nicht immer leicht ist!

  3. Sehr interessanter Artikel. Ich kann dem Autor eigentlich nur zustimmen und finde persönlich auch, dass der Erwerb von Fremdsprachen sehr wichtig ist. Vor allem Englisch ist natürlich ein Muss. Das halbe Internet ist ja fast auf Englisch, schon nur das ist Grund genug. Desweiteren gibt es im deutschen Sprachgebrauch mittlerweilen so viele Anglizismen…auch das ist Indiz, wie wichtig Englisch mittlerweilen geworden ist.

    Ich persönlich spreche neben Englisch auch Französisch und Chinesisch. Vor allem im Bereich Chinesisch bin ich sehr gespannt darauf, wie sich das Ganze entwickeln wird. China wird immer wichtiger und grösser, da hoffe ich auch, dass auch die Sprachkenntnisse in dieser Sprache immer wie mehr wert sein werden und es häufiger auch beruflich Möglichkeiten geben wird, um diese wunderschöne Sprache auch gebrauchen zu können.

  4. In der IT ist das genauso – mehr und mehr Unternehmen sind dabei sich nur auf diese Faktoren zu konzentrieren. Waren es früher die Skills is es heute fast genauso wichtig mehrere Sprachen zu sprechen um einen angemessenen IT Job zu erhalten.

  5. Versuche auch gerade durch weitere Fremdsprachen mein Horizont zu erweitern. Sowohl kulturell, als auch sprachlich. Ich denke in der heutigen Gesellschaft wird es für viele immer wichtiger mehrere Sprachen zu können. Und das nicht nur wenn man im Ausland anfangen möchte.

  6. Ja, Fremdsprachen sind heute das “A und O”. Eventuell auch mal eine nicht so populäre Sprache, dann ist die Konkurenz nicht ganz so gross und man kann sich eine Nische suchen. Ich persönlich lerne gerade thailändisch – das ist echt der Hammer, aber nach einer Zeit hat man sich in die tonale Sprache “reingehört”. Viele Grüße, เเดง

  7. Für Karriere sind Fremdsprachen wichtig. Aber ich merke es selbst in der Praxis. Für “Standardführungskräfte” sind keine Super-Englisch Kenntnisse notwendig, da kommt man in der Regel auch mit normalem Schul-Englisch weiter. Es gibt aber auch noch genügten Jobs, wo man gar keine Fremdsprachen braucht …

  8. Die deutsche Sprache wurde hier noch nicht erwähnt, die inzwischen für viele junge Menschen in Deutschland zu einer Fremdsprache mutiert.
    Da wird alles abgekürzt und Satzstellungen ad absurdum geführt.

    Sinnvoll ist es für mich, erst einmal Fremdwörter in der deutschen Sprache und deren Bedeutung zu erfassen und zu begreifen, bevor es an das Erlernen von Vokabeln der anderen Länder geht.
    Für mich ist Latein daher immer noch ein Muss an Gymnasien.

    Was mir persönlich bei Englisch auch sehr geholfen hat, ist der Austausch
    von Chat-Nachrichten zu Bekannten in Nordamerika. Da wird einem sehr schnell
    Feedback über das gegeben, was und wie man schreibt und ob es korrekt ist.

    Auf jeden Fall, ist man mit ganzem Herzen dabei, dann sind die Erfolge auch
    schnell sichtbar. Ich hoffe, meine Gedanken haben niemanden gelangweilt.

    Liebe Grüße in die Runde

  9. Ja Fremdsprachen werden immer wichtiger. Ich meinerseits habe 08/09 an einem Schüleraustausch in die USA teilgenommen und kann seitdem eben fast perfekt Englisch, doch ich habe dort viel mehr und viel Wichtigeres gelernt: Ich habe mich selber kennengelernt, das Jahr hatte alles in allem sehr viele Höhen und sehr wenige Tiefen —> bisher bestes Jahr in meinem Leben, ich kann es nur Jedem empfehlen einen Schüleraustausch, wo auch immer hin, zu machen.

  10. Ich kann mich euch nur anschließen. Als ich mit meinem Sportstudium begann, hab ich nicht schlecht gestaunt: fast alle Studien und sämtliche Literatur ist auf Englisch. Ohne Englisch geht es einfach nicht mehr. Deswegen konnte ich in der Schule meine Kollegen auch nicht verstehen, die in Englisch schlecht waren und mit aller Macht versuchten, das Fach abzuwählen. Früher oder später holt einen das einfach ein.

  11. Gute und fundierte Sprachkenntnisse sind – selbstverständlich neben anderen Fähigkeiten und Fachkenntnissen – in der Tat das A und O einer erfolgreichen Karriere. Schon während des Studiums zeigt sich gerade in den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen, dass nichts mehr ohne gute Basiskenntnisse des Englischen geht, da viele wichtige Quellen nur in dieser Sprache zu finden sind. Viele der neuen Studiengänge integrieren zudem ein Pflicht-Auslandssemester im Studienplan, um die Studierenden optimal auf das zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

  12. Das aller Wichtigste dabei ist aber, dass Sprachen alleine nur eine Inselqualifikation sind. Am besten studiert man ein bestimmtes Fachgebiet einfach auf einer anderen Sprache. Manchmal gibt es sowas in Deutschland, ansonsten sollte man eventuell über ein Studium im Ausland nachdenken.

    So hat man wohl die besten Chancen.

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