Studiengang: Informatik

Im Zuge der Digitalisierung nimmt die Informatik einen immer größeren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Alles was mit IT zu tun hat, wird auch in Zukunft wichtig sein. Daher macht es durchaus Sinn einen Studiengang in dieser Richtung zu absolvieren, ein gewisses Interesse und Verständnis von der Thematik vorausgesetzt. Denn der Arbeitsmarkt wird auch in den nächsten Jahren eine positive Entwicklung in der Branche verzeichnen können. Ein Informatik-Studium umfasst hochkomplexe Themenbereiche, die miteinander verknüpft sind. Von Algorithmen über das Programmieren bis hin zu Computersicherheit bietet das Studium viele Facetten, die es zu entdecken gilt. Auch die anschließenden Arbeitsbereiche könnten vielfältiger nicht sein. Banken in puncto Sicherheit beraten, Software programmieren oder das Internet mit neuen Ideen bereichern – es gibt viele spannende Bereiche!

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Die digitale Zukunft

Schon jetzt ist die Gegenwart digital. Es gibt kaum noch Bereiche, in denen man ohne den Computer auskommt. Sei es die Steuererklärung oder eine Überweisung – nichts geht mehr ohne die digitale Welt. Es ist absehbar, dass dies in den nächsten Jahren stark zunehmen wird. Wo genau die Reise hingeht, wissen wir noch nicht. Und selbst wenn wir es wissen, ist das Wissen darüber schon längst veraltet. Das ist ein großer Nachteil für einen Studiengang in diesem Bereich. Sobald die Studenten ihren Abschluss in der Tasche haben, müssen sie praktisch sofort wieder bei null anfangen. Denn kaum eine andere Branche ändert sich so schnell wie die der Informationstechnologie. Das ist die digitale Zukunft. Sie rast schneller voran, als wir wahrnehmen können. Das hat viele Vorteile, die das Leben angenehmer machen. Es wird Autos geben, die selbst fahren können. Doch es entstehen auch Nachteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Schon jetzt können die meisten Menschen der Digitalisierung nicht mehr folgen. Wer gar nichts mit ihr anfangen kann, ist praktisch heute schon vom Leben abgeschnitten. Das Studium der Informatik kann zum einen dazu beitragen die Hintergründe der Technologie besser zu verstehen. Zum anderen ist der Studiengang der Wegbereiter für die Zukunft. Wer diesen Zweig studiert, gestaltet die Zukunft aktiv mit und versteht sie gleichzeitig auf eine Art und Weise wie sie der Normalverbraucher sicher nie kennenlernen wird.

Informatik studieren und ein Leben lang lernen

Auf zwei Dinge sollte man beim Informatikstudium vorbereitet sein: Mathematik ist wichtiger Bestandteil des Studiengangs und das Programmieren ist zunächst nicht der Schwerpunkt des Studiums.
Ist man sich dessen bewusst, dann lassen sich dadurch böse Überraschungen vermeiden, denn diese beiden Dinge führen nicht selten zum Studienabbruch.

Dieses Fach zu studieren heißt lebenslanges Lernen im Eiltempo. Niemand ist gefeit vor der Entwicklung. Und niemand weiß was genau kommt und wann es kommen wird. Das macht es einerseits sehr spannend, auf der anderen Seite kommt kaum noch jemand hinterher. Die Informatiker schauen hinter die Fassade und versuchen das zu begreifen, was der Großteil der Menschen niemals verstehen wird. Es ist eine hochkomplexe Welt, die nicht nur ein lebenslanges Lernen erfordert, sondern auch eine sehr schnelle Auffassungsgabe voraussetzt. Diese beiden Fähigkeiten sollte man grundsätzlich mitbringen, wenn man die digitale Welt gründlich erforschen will!

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Ein Gedanke zu „Studiengang: Informatik“

  1. Das Informatik Studium ist wirklich sehr gefragt bei zukünftigen Arbeitgebern. Vielleicht empfiehlt sich für manchen jedoch eher ein Studium der Wirtschaftsinformatik.

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