Finanzierungsmöglichkeit Studienkredit: Anbieter vergleichen

In dem Artikel “Bericht: Studentische Einnahmen” stellte sich heraus, dass nur ca. 5% der Studenten zur Finanzierung ihres Studiums einen Studienkredit aufnehmen. Im Vergleich zu den USA, wo sich der durchschnittliche Student aufgrund der hohen Studiengebühren in jedem Studienjahr mit weiteren 12.000 US-Dollar verschuldet, lässt sich ein Studium in Deutschland in der Regel auch ohne einen Studienkredit finanzieren.

Es gibt dennoch einige Situationen in denen ein Studienkredit eine sinnvolle Option darstellt. Das können beispielsweise ein ansonsten nicht finanzierbarer Auslandsaufenthalt oder eine zeitweise Entlastung von ansonsten zur Studienfinanzierung notwendiger Nebenjobs sein.

Wird die Aufnahme eines Studienkredits notwendig, dann ist es keine leichte Entscheidung den richtigen Kreditgeber zu wählen. Es gilt die Anbieter auf Basis persönlicher Kriterien zu vergleichen.

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Symbolbild Kredit ‚© Thorben Wengert / pixelio.de'

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Bericht: Studentische Einnahmen

Viele Studenten leiden unter chronischer Geldknappheit und sind deshalb ständig auf der Suche nach Möglichkeiten die Ausgaben zu verringern, oder durch das Opfern eines Großteils ihrer Freizeit etwas Geld mit Nebenjobs hinzuzuverdienen.

Wie viel Geld ein Student zum Leben braucht ist schwer zu sagen. Die Lebensunterhaltungskosten entscheiden sich von Studentenstadt zu Studentenstadt erheblich. Alleine der Unterschied zwischen den Mietpreisen beträgt im Vergleich der teuersten und billigsten Studentenstädte mehr als 100 Euro.

Dennoch ist es interessant einmal genauer zu betrachten, wie viel Geld der durchschnittliche Student monatlich zur Verfügung hat und woraus sich diese Einnahmen zusammensetzen. Zu diesem Thema haben wir bereits vor über einem Jahr eine Umfrage gestartet, die es nun ebenfalls auszuwerten gilt.

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Symbolbild Umfrage ‚© Thorben Wengert / pixelio.de'

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Geldanlage für Studenten: Das richtige Konto

Die Verwaltung des eigenen Geldes ist für alle Studenten gleichermaßen wichtig. Natürlich leiden viele Studenten eher an chronischer Geldknappheit, als dass sie Schwierigkeiten hätten, ihr vieles Geld vernünftig anzulegen. Gerade dann ist es aber umso bedeutender, bei der Geldverwaltung Zinsen zu vergleichen und Chancen nicht ungenutzt zu lassen, oder sogar durch hohe Dispozinsen Geld zu verlieren. Deshalb stelle ich im Folgenden die wichtigsten Kontoformen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Welches Girokonto ist das richtige für mich?

Zur Teilnahme am allgemeinen Zahlungsverkehr ist ein Girokonto unbedingt notwendig. Deshalb sind die meisten Studenten zu Beginn ihres Studiums bereits in Besitz eines Girokontos – in der Regel bei einer Fillialbank. Um auch weiterhin von den oft speziell für Schüler, Studenten und Auszubildende angebotenen günstigen Konditionen profitieren zu können, reicht den Banken meist das Aushändigen einer Studienbescheinigung nach Ende der Schulzeit.

Zum Beginn des Studiums – natürlich auch sonst zu jeder Zeit – bietet sich aber auch eine gute Gelegenheit, zu einem anderen Girokontoanbieter zu wechseln. Es gibt große Unterschiede bei Guthaben-Zins (momentan etwa bei 0,0-1,6 % pro Jahr) und Dispo-Zins (oft im hohen einstelligen oder sogar im zweistelligen Prozentbereich). Zudem wird für manche Girokonten eine Kontoführungsgebühr verlangt, oder es sind bestimmte regelmäßige Zahlungseingänge notwendig. Es ist deshalb wichtig, sich genau über die Konditionen des jeweiligen Anbieters zu informieren.

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Symbolbild Geldanlage ‚© Günther Gumhold / pixelio.de’

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Gastbeitrag: Finanzierung des Auslandssemesters durch einen Studienkredit

Seit einigen Jahren gibt es für Studierende die Möglichkeit, einen Studienkredit für die Finanzierung ihres Studiums in Anspruch zu nehmen. Vor allem für Studierende, die kein BAföG erhalten, aber trotzdem nicht von den Eltern unterstützt werden können, ist ein solcher Studienkredit eine gute Alternative. Neben der KfW-Förderbank bieten auch private Banken und die Sparkassen einen solchen Kredit an.

Wie sieht es jedoch mit einem Auslandsaufenthalt aus? Finanzieren die Banken diesen komplett oder nur zum Teil?
Dies wird sehr unterschiedlich behandelt. Unterbricht man sein Studium in Deutschland, um ein oder zwei Semester ins Ausland zu gehen, gewähren die meisten Banken den Studienkredit weiter und zahlen mitunter sogar Aufschläge, mit denen die Mehrkosten des Auslandsaufenthaltes gedeckt werden können.

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Symbolbild Kreditantrag ‚© Peter Kirchhoff / PIXELIO'

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Finanzierung des Studiums: Stipendium

In puncto Studienfinanzierung wurde gestern die Zustimmung des Bundesrates zu einem neuen Stipendienprogramm bekannt. Die Meinung der Presse zu diesem Beschluss lässt sich mit “unsoziale Elitenförderung” auf den Punkt bringen. Doch was genau bedeutet dieses neue Stipendienprogramm für uns Studenten?

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Symbolbild Finanzen ‚© Konstantin Gastmann / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode II: Telefonist im Callcenter

Für Studenten ist ein Callcenter als Arbeitgeber vor allem deshalb geeignet, weil eine sehr flexible Zeiteinteilung möglich ist. Ich war bei einem bekannten Unternehmen beschäftigt, dass sich auf Markt- und Meinungsforschung spezialisiert hatte. Gearbeitet werden konnte in drei Schichten zwischen 7 und 21 Uhr; auch am Samstag war das Telefonieren bis 17 Uhr möglich. Erwartet wurde dabei, dass ich zu mindestens drei Schichten pro Woche erschien.

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Symbolbild Callcenter

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Studentenjobs Episode I: Logistikhelfer

Während meines Studiums in Bremen benötigte ich mehr Geld, als mir meine Eltern monatlich zur Verfügung stellen konnten. Also suchte ich mir einen Nebenjob und wurde über die Jobvermittlung der Agentur für Arbeit auch schnell fündig. Mein Hauptkriterium war, dass der Stundenlohn stimmen musste – und das tat er. Also begann ich nach einem kurzen Einstellungsgespräch meine Karriere als Logistikhelfer bei einer Spedition im Bremer Güterverkehrszentrum.

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Symbolbild Logistikzentrum ‚© Marcus Walter / PIXELIO'

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