Marketing Nebenjobs für Studenten und als Quereinstieg

Durch die digitalen Medien hat Marketing deutlich an Bedeutung gewonnen. Der klassische Marketing-Mix aus Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik bedurfte einer ergänzenden Umsetzung für die Onlinemedien, ohne die heute praktisch nicht mehr viel läuft. Entsprechend gefragt sind digitales Know-how und Erfahrung im Umgang mit den neuen digitalen Medien. Das Angebot an Jobs im Marketingbereich spiegelt diesen Trend wider. Doch längst sind nicht alle angebotenen Jobs Vollzeitstellen. Viele Jobs lassen sich nebenberuflich ausführen. Nicht nur Studenten bietet sich hier ein ideales Betätigungsfeld für den späteren Berufseinstieg.

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Studentenjob: Umzugshelfer

Die erste eigene Wohnung, ein Studienortwechsel, die große Liebe; es gibt viele Gründe für Studenten einen Umzug zu planen. Aber einen Umzug alleine zu bewältigen ist schwierig. Gerade die körperliche Belastung eines Umzugs ist nicht zu unterschätzen. Viele greifen deshalb auf fremde Hilfe zurück.

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Umzugskarton ‚© Viktor Mildenberger / pixelio.de‘

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Studentenjob: Geschäftsführer

Die Miete ist fällig, im Kühlschrank herrscht gähnende Leere und die letzte Party zeigt dem Konto die rote Karte: Jeder Student hat am Ende des Monats mit den gleichen finanziellen Problemen zu kämpfen. Also muss ein Nebenjob her, mit dem sich der eigene Lebensstil finanzieren lässt.

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Symbolbild Studentenjob Geschäftsführer ‚© Konstantin Gastmann / pixelio.de‘

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Geld verdienen bequem vom Sofa aus: E-Commerce

Das Studium ist die beste Zeit des Lebens. Wenn da nur nicht die ständige Sorge um das Geld wäre. Die Studiengebühren, Miete, Bücher und natürlich all die kleinen und großen Feten rund um das Studium nicht zu vergessen. Da kann das Geld schon einmal knapp werden. Hilfe verschafft ein Nebenjob. Aber welcher? Gern genommen werden die „typischen“ Studentenjobs wie Kellnern, Babysitten oder als Verkäufer in einem Geschäft kassieren. Doch gerade in der Klausurenzeit können diese Jobs sich schnell auf die Note auswirken, da sie viel Zeit in Anspruch nehmen. Wie wäre es also mit einem Job, bei dem man mit wenig Zeitaufwand trotzdem Geld verdienen kann? Und das Beste ist: die Arbeitszeiten sind frei wählbar.

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Symbolbild E-Commerce ‚© Jorma Bork / pixelio.de‘

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Gute und schlechte Studentenjobs

Das Leben als angehender Akademiker ist kostspieliger als viele Außenstehende vielleicht annehmen. WG-Miete, Fachlektüre, Lebensmittel, Fahrrad/Auto und das Geld für die Party am Wochenende – die Ausgaben sind groß, während die Einnahmen meist bescheiden bleiben. Wer händeringend einen Studentenjob sucht, muss wissen, dass es gute und schlechte Beschäftigungen gibt und man sich die Auswahl deshalb nicht zu leicht machen sollte.

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Symbolbild Studentenjobs (Kurierfahrer) ‚© Karin Jung / pixelio.de’

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Studentenjob: Fundraising

Fundraising ist etwas mit dem viele Menschen schon in Berührung gekommen sind, aber unter dem sich nicht jeder etwas vorstellen kann. Was also versteht man darunter? Fundraising meint allgemein die Beschaffung von Mitteln. Dabei geht es grundsätzlich um alle Mittel die z.B. Menschenrechts-, Hilfs- und Umweltorganisationen für ihre Arbeit benötigen. Solche Non-Profit-Organisationen haben keine Gewinnabsicht und sind deshalb auf Spenden angewiesen.

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Symbolbild Fundraising ‚© Michael Grabscheit / pixelio.de'

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Nebeneinkommen für Studenten: Autorentätigkeit bei Content-Anbietern

Als Student sitzt das Geld oftmals eher knapp und der passende Job zur Finanzierung des Lebensunterhaltes ist nicht immer leicht zu finden. Besonders durch das Internet bieten sich jedoch gerade für Studenten vielfältige Möglichkeiten, aktiv zu werden: So ist die Tätigkeit als unabhängiger Autor von Webseitentexten eine kurzweilige und vor allem lukrative Nebentätigkeit.

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Symbolbild Autorentätigkeit ‚© Cornelia Menichelli / pixelio.de'

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Geldanlage für Studenten: Das richtige Konto

Die Verwaltung des eigenen Geldes ist für alle Studenten gleichermaßen wichtig. Natürlich leiden viele Studenten eher an chronischer Geldknappheit, als dass sie Schwierigkeiten hätten, ihr vieles Geld vernünftig anzulegen. Gerade dann ist es aber umso bedeutender, bei der Geldverwaltung Zinsen zu vergleichen und Chancen nicht ungenutzt zu lassen, oder sogar durch hohe Dispozinsen Geld zu verlieren. Deshalb stelle ich im Folgenden die wichtigsten Kontoformen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Welches Girokonto ist das richtige für mich?

Zur Teilnahme am allgemeinen Zahlungsverkehr ist ein Girokonto unbedingt notwendig. Deshalb sind die meisten Studenten zu Beginn ihres Studiums bereits in Besitz eines Girokontos – in der Regel bei einer Fillialbank. Um auch weiterhin von den oft speziell für Schüler, Studenten und Auszubildende angebotenen günstigen Konditionen profitieren zu können, reicht den Banken meist das Aushändigen einer Studienbescheinigung nach Ende der Schulzeit.

Zum Beginn des Studiums – natürlich auch sonst zu jeder Zeit – bietet sich aber auch eine gute Gelegenheit, zu einem anderen Girokontoanbieter zu wechseln. Es gibt große Unterschiede bei Guthaben-Zins (momentan etwa bei 0,0-1,6 % pro Jahr) und Dispo-Zins (oft im hohen einstelligen oder sogar im zweistelligen Prozentbereich). Zudem wird für manche Girokonten eine Kontoführungsgebühr verlangt, oder es sind bestimmte regelmäßige Zahlungseingänge notwendig. Es ist deshalb wichtig, sich genau über die Konditionen des jeweiligen Anbieters zu informieren.

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Gastbeitrag: Finanzierung des Auslandssemesters durch einen Studienkredit

Seit einigen Jahren gibt es für Studierende die Möglichkeit, einen Studienkredit für die Finanzierung ihres Studiums in Anspruch zu nehmen. Vor allem für Studierende, die kein BAföG erhalten, aber trotzdem nicht von den Eltern unterstützt werden können, ist ein solcher Studienkredit eine gute Alternative. Neben der KfW-Förderbank bieten auch private Banken und die Sparkassen einen solchen Kredit an.

Wie sieht es jedoch mit einem Auslandsaufenthalt aus? Finanzieren die Banken diesen komplett oder nur zum Teil?
Dies wird sehr unterschiedlich behandelt. Unterbricht man sein Studium in Deutschland, um ein oder zwei Semester ins Ausland zu gehen, gewähren die meisten Banken den Studienkredit weiter und zahlen mitunter sogar Aufschläge, mit denen die Mehrkosten des Auslandsaufenthaltes gedeckt werden können.

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Symbolbild Kreditantrag ‚© Peter Kirchhoff / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode V: KellnerIn

Monat für Monat plagte mich das allbekannte Problem: Das Monatsende rückt näher und im Portemonnaie herrscht zunehmend Ebbe. Ich hasse das. Da steigen womöglich noch irgendwelche coolen Partys und ich muss mir verkneifen hinzugehen, weil ich mir die Cocktails eigentlich nicht mehr leisten kann. Damit das endlich aufhört, habe ich vor drei Monaten angefangen, neben dem Studium als Kellnerin zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Es lohnt sich!

Ich arbeite in einem netten kleinen Café in der Bamberger Altstadt. Zwei Mal pro Woche, montags und mittwochs, übernehme ich die Frühschicht, weil meine Seminare an diesen Tagen erst nachmittags beginnen. Das bedeutet früh aufstehen, denn das Café öffnet um 7:00 Uhr und ich muss noch einige Vorbereitungen treffen – das heißt, ich beginne um 6:30 Uhr mit der Arbeit. Meine Kollegin und ich müssen erst einmal alle Tische frisch decken, denn am Abend vorher wird nur noch sauber gemacht, aber nichts weiter vorbereitet. Wenn wir damit fertig sind, reicht die Zeit meist nur noch für einen schnellen Cappuccino im Stehen – dann heißt es schnell aufsperren, denn die ersten Frühaufsteher warten schon vor der Tür, um unseren in der ganzen Stadt beliebten Caffè Latte zu genießen.

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Symbolbild Café ‚© Peter Kirchhoff / pixelio.de'

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