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Quellenangabe Beispiel: Richtig Zitieren in Wissenschaftlichen Arbeiten

VonLena Gehrke

Jul 11, 2024

Das Thema Quellenangabe Beispiel ist besonders wichtig für alle, die wissenschaftlich arbeiten oder sich in der akademischen Welt bewegen. Eine korrekte Quellenangabe dient nicht nur der Transparenz, sondern schützt auch vor Plagiatsvorwürfen. Leser werden angeleitet, wie sie präzise Angaben machen können, um ihre eigenen Arbeiten zu stützen und andere Informationen nachzuvollziehen.

Ein zentrales Element einer richtigen Quellenangabe ist das Format. Dieses kann je nach Zitierstil variieren. Wichtig ist es, die grundlegenden Elemente wie Autor, Titel, Veröffentlichungsjahr und Seitenzahl klar zu erfassen und nach den jeweiligen Richtlinien zu notieren.

Durch die Einhaltung dieser Standards wird sichergestellt, dass die Quellen für jeden Leser nachvollziehbar und überprüfbar bleiben. Dies fördert nicht nur die akademische Integrität, sondern stärkt auch die eigene Glaubwürdigkeit als Autor.

Grundlagen der Quellenangabe

Die Grundlagen der Quellenangabe legen fest, wie Quellen in schriftlichen Arbeiten korrekt zitiert werden und warum dies wichtig ist. Es geht darum, Quellenangaben eindeutig und nachvollziehbar zu gestalten.

Definition von Quellenangabe

Eine Quellenangabe ist eine Art Verweis in einem Text, der die Herkunft von Informationen, Ideen oder direkten Zitaten angibt. Sie beinhaltet normalerweise den Autor, den Titel des Werkes, das Erscheinungsjahr und spezifische Seitenzahlen.

Quellenangaben sind unverzichtbar, um Plagiate zu vermeiden und die Integrität der Arbeit zu wahren. Beispiel: Bei der Verwendung eines Buches muss der Autor, der Titel, der Verlag, das Jahr der Veröffentlichung sowie die Seite, von der die Information stammt, angegeben werden.

Bedeutung der korrekten Zitation

Die korrekte Zitation gewährleistet die Nachvollziehbarkeit der Recherche und gibt den ursprünglichen Autoren Anerkennung. Sie ermöglicht es anderen, die verwendeten Quellen nachzuvollziehen und den Kontext zu verstehen.

Eine fehlerhafte Zitation kann zu Plagiatsvorwürfen führen und die Glaubwürdigkeit der Arbeit untergraben.

Korrekterweise sind gängige Zitationsstile wie der APA-Stil, der MLA-Stil oder der Chicago-Stil zu verwenden. Beispiel für APA-Stil: (Müller, 2020, S. 45).

Zitierstile

Bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten ist es wichtig, korrekte Quellenangaben zu machen. Verschiedene Zitierstile haben unterschiedliche Anforderungen und Formate.

APA-Stil

Der APA-Stil, entwickelt von der American Psychological Association, ist in den Sozialwissenschaften weit verbreitet. Zitierungen im Text folgen dem Author-Date-Prinzip: (Nachname, Jahr). Die Literaturangabe am Ende enthält Autor, Jahr, Titel des Werkes, und Publikationsinformationen. Ein Beispiel:

Im Text: (Müller, 2020) Im Literaturverzeichnis: Müller, T. (2020). Titel des Buches. Verlag.

Kursivierungen werden für Buchtitel verwendet.

MLA-Stil

Der MLA-Stil stammt von der Modern Language Association und ist besonders in den Geisteswissenschaften üblich. Zitationen im Text enthalten den Nachnamen und die Seitenzahl: (Nachname Seitenzahl). Im Literaturverzeichnis werden Autor, Titel, Verlagsort, und Verlag genannt:

Im Text: (Schmidt 55) Im Literaturverzeichnis: Schmidt, Anne. Titel des Buches. Verlag, Jahr.

Titel von Büchern werden kursiv gesetzt.

Chicago-Stil

Im Chicago-Stil gibt es zwei Varianten: das Autor-Jahr-System und das Notizen-Bibliographie-System. Im ersteren erfolgen Zitationen im Text: (Nachname, Jahr, Seitenzahl). Im letzteren werden Fußnoten verwendet:

Im Text: (Weber, 2019, 14) In Fußnoten: Weber, Max. „Kapitel des Buches,“ in Titel des Buches. Verlag.

Für Bücher und Zeitschriftenartikel werden Titel kursiv geschrieben.

Harvard-Stil

Der Harvard-Stil wird in vielen akademischen Disziplinen genutzt und basiert auf dem „Autor-Jahr“-System. Im Text: (Nachname, Jahr). Im Literaturverzeichnis ähnelt er dem APA-Stil:

Im Text: (Meier, 2018) Im Literaturverzeichnis: Meier, H. (2018). Titel des Buches. Verlag.

Wichtige Elemente sind einheitliches Format und Konsistenz.

Beispiel für Quellenangaben

Eine korrekte Quellenangabe stellt sicher, dass Quellen nachvollziehbar sind und geistiges Eigentum respektiert wird. Hier sind verschiedene Beispiele für die wichtigsten Arten von Quellen.

Bücher und Monographien

Bei der Angabe von Büchern sollten Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr und gegebenenfalls die Auflage genannt werden.

Beispiel:

  • Buch mit einem Autor:
    • Müller, Thomas: Grundlagen der Betriebswirtschaft, Springer, 2020.
  • Buch mit mehreren Autoren:
    • Schmidt, Petra; Weber, Anna: Marketingstrategien für KMU, Gabler, 2018.

Diese Informationen ermöglichen eine klare Zuordnung und Auffindbarkeit des Werkes.

Wissenschaftliche Artikel

Für wissenschaftliche Artikel sind Autoren, Artikel-Titel, Zeitschriftentitel, Jahrgang, Ausgabe und Seitenzahlen erforderlich.

Beispiel:

  • Einzelner Autor:
    • Meyer, Hans: „Klimawandel und seine Folgen“, Zeitschrift für Umweltstudien, Bd. 14, Nr. 3, 2022, S. 123-145.
  • Mehrere Autoren:
    • Becker, Ulrike; Schmidt, Laura: „Digitalisierung in der Medizin“, Journal of Medical Sciences, Bd. 10, Nr. 2, 2021, S. 67-82.

Detaillierte Informationen unterstützen die Überprüfung und Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen.

Internetquellen

Internetquellen erfordern die Nennung des Autors, Titels, der URL und des Zugriffsdatums.

Beispiel:

  • Mit Autor:
    • Küster, Marie: „Nachhaltigkeit im Alltag“, Nachhaltigkeitsblog, 1. Februar 2023, nachhaltigkeitsblog.de, Zugriff am 10. Juli 2024.
  • Ohne Autor:
    • „Technologische Trends 2024“, Technomagazin.de, 4. März 2024, technomagazin.de, Zugriff am 11. Juli 2024.

Diese Angaben gewährleisten die Glaubwürdigkeit und Nachprüfbarkeit digitaler Quellen.

Filme und Multimedia

Für audiovisuelle Quellen sind Regisseur, Titel, Produktionsfirma, Erscheinungsjahr und gegebenenfalls das Medium wichtig.

Beispiel:

  • Film:
    • Spielberg, Steven: Jurassic Park, Universal Pictures, 1993, DVD.
  • Dokumentation:
    • Weis, Michael: Die Welt der Nanotechnologie, Arte, 2019, Stream auf arte.tv.

Klare Angaben zu audiovisuellen Quellen erleichtern die Identifikation und Reflektion des Materials.

Zitieren aus dem Internet

Beim Zitieren von Internetquellen ist es wichtig, die Glaubwürdigkeit der Quellen zu überprüfen und die notwendigen Informationen vollständig anzugeben. Dies gilt besonders für Webseiten ohne Autor und Online-Zeitungsartikel.

Webseiten ohne Autor

Beim Zitieren von Webseiten ohne benannten Autor sollte der Titel der Seite verwendet werden.

Der Titel wird kursiv gesetzt Webseitentitel, gefolgt vom Veröffentlichungsdatum in Klammern (2024), der URL und dem Abrufdatum in Klammern (abgerufen am 11. Juli 2024). Die Informationen müssen vollständig und präzise sein.

Beispiel:

  • Titel der Webseite. (2024). URL (abgerufen am 11. Juli 2024)

Falls das Veröffentlichungsdatum nicht vorhanden ist, wird “o. D.” (ohne Datum) verwendet:

  • Titel der Webseite. (o. D.). URL (abgerufen am 11. Juli 2024)

Präzise Angaben sind notwendig, um die Quelle nachvollziehbar zu machen.

Online-Zeitungsartikel

Bei Online-Zeitungsartikeln sollten Autor, Veröffentlichungsdatum, Titel des Artikels, Titel der Zeitung, URL und Abrufdatum angegeben werden.

Der Titel des Artikels wird kursiv gesetzt, die Zeitschrift in normaler Schrift.

Beispiel:

  • Autor(en). (2024). Titel des Artikels. Zeitungstitel. URL (abgerufen am 11. Juli 2024)

Falls der Artikel keinen benannten Autor hat, wird der Name der Zeitung zu Beginn genannt:

  • Zeitungstitel. (2024). Titel des Artikels. URL (abgerufen am 11. Juli 2024)

Sorgfältige Angaben helfen, die Quelle eindeutig zu identifizieren.

Umgang mit Sonderfällen

Bei Quellenangaben gibt es oft Situationen, die spezielle Handhabungen erfordern, wie Quellen mit mehreren Autoren, anonyme Quellen und Sekundärzitate. Diese Sonderfälle erfordern präzise und klare Richtlinien, um die korrekte Zitierweise zu gewährleisten.

Mehrere Autoren

Wenn eine Quelle mehrere Autoren hat, gibt es spezifische Regeln, die beachtet werden müssen. Bei Quellen mit zwei bis drei Autoren sollten alle Namen in der Reihenfolge ihrer Nennung angegeben werden, z.B.: „Müller, Schmidt und Meyer (2020)“.

Bei mehr als drei Autoren wird nur der erste Autor genannt, gefolgt von einem „et al.“ für „und andere“, z.B.: „Müller et al. (2020)“.

In der Literaturliste sollten alle Autoren bis zu sechs aufgeführt werden; bei mehr als sechs Autoren wird nach dem sechsten Autor ein „et al.“ hinzugefügt.

Anonyme Quellen

Anonyme Quellen sind Quellen, bei denen der Autor nicht bekannt ist. Bei diesen Quellen wird der Titel des Werkes an die Stelle des Autornamens gesetzt, gefolgt vom Veröffentlichungsjahr.

Ein Beispiel wäre eine Webseite ohne klaren Autor: „Titel des Artikels (2020)“.

Falls die Quelle von einer Institution stammt, kann der Name der Institution an Stelle des Autors gesetzt werden. In der Literaturliste wird die Quelle alphabetisch nach dem ersten bedeutenden Wort des Titels eingeordnet, nicht nach „Der“, „Die“ oder „Das“.

Sekundärzitate

Sekundärzitate treten auf, wenn man eine Quelle zitiert, die ihrerseits eine andere Quelle zitiert. Dieses Vorgehen sollte vermieden werden, sofern die ursprüngliche Quelle zugänglich ist.

Falls notwendig, sollte die Angabe wie folgt aussehen: „Kaufmann (zitiert nach Müller, 1999)“.

In der Literaturliste wird nur die sekundäre Quelle aufgeführt, also in diesem Beispiel „Müller, 1999“. Dies ermöglicht es den Lesern, die Quelle der Sekundärangabe leichter zu finden, ohne sie in den Primärquellen suchen zu müssen.

Quellenangabe in verschiedenen Formaten

Quellenangaben variieren je nach verwendetem Medium, wobei spezifische Regeln für Printmedien, elektronische Formate und audiovisuelle Medien gelten. Diese Unterschiede sind wichtig, um Quellen korrekt zu zitieren und Plagiate zu vermeiden.

Printmedien

Bei Printmedien müssen Autoren oft Regeln aus dem APA-, MLA- oder Chicago-Stil beachten. Wichtige Elemente sind Autor, Titel, Verlagsort und -jahr sowie Seitenzahl.

Beispiel APA-Stil:

  • Autor(en). (Jahr). Buchtitel. Verlagsort: Verlag.

Beispiel MLA-Stil:

  • Autor(en). Buchtitel. Verlagsort: Verlag, Jahr.

Beispiel Chicago-Stil:

  • Autor(en). Buchtitel. Verlagsort: Verlag, Jahr.

Diese Formatspezifikationen helfen, die Quelle eindeutig zu identifizieren und die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

Elektronische Formate

Elektronische Quellen erfordern oft die Angabe der URL und des Zugriffdatums. Wichtig sind dabei auch der Autor, der Titel des Artikels oder der Seite und das Veröffentlichungsdatum.

Beispiel APA-Stil:

  • Autor(en). (Jahr). Titel des Artikels. Abgerufen von URL

Beispiel MLA-Stil:

  • Autor(en). „Titel des Artikels.“ Titel der Webseite, Verlag, Datum, URL.

Beispiel Chicago-Stil:

  • Autor(en). „Titel des Artikels.“ Titel der Webseite. Veröffentlichungsdatum. URL.

Elektronische Quellen benötigen genaue Angaben, da sie nicht so beständig sind wie Printmedien.

Audiovisuelle Medien

Für audiovisuelle Medien sind Produzent, Regisseur, Veröffentlichungdatum und der Titel des Werkes notwendig. Je nach Zitierstil sind zusätzliche Informationen erforderlich.

Beispiel APA-Stil:

  • Produzent(en), & Regisseur(e). (Jahr). Titel des Werks [Film]. Produktionsfirma.

Beispiel MLA-Stil:

  • Titel des Werks. Regisseur(e), Produktionsfirma, Jahr.

Beispiel Chicago-Stil:

  • Produzent(en). Titel des Werks. Regisseur(e). Produktionsfirma, Jahr.

Diese Informationen helfen, audiovisuelle Quellen präzise zu zitieren und die Verantwortlichen klar zu benennen.

Urheberrecht und Plagiat

Urheberrecht schützt die Schöpfer von Werken, während Plagiat die unrechtmäßige Aneignung dieser Werke beschreibt. Beide Konzepte sind essentiell, um die Integrität und den rechtlichen Schutz geistiger Arbeit zu gewährleisten.

Rechtsgrundlagen

Urheberrecht regelt die Rechte der Urheber von geistigen Werken wie Texten, Musik oder Kunst. In Deutschland basiert das Urheberrecht auf dem Urheberrechtsgesetz (UrhG). Es schützt sowohl persönliche als auch wirtschaftliche Interessen der Urheber.

Es gibt verschiedene Rechte, darunter die Verwertungsrechte (z.B. Vervielfältigungs-, Verbreitungs- und Aufführungsrecht) und die Urheberpersönlichkeitsrechte (z.B. das Recht auf Namensnennung). Die Dauer des Schutzes erstreckt sich in der Regel bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Verletzungen der Urheberrechte können sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Zivilrechtliche Ansprüche umfassen Schadenersatz und Unterlassung. Strafrechtlich können Geld- oder Freiheitsstrafen verhängt werden.

Vermeidung von Plagiaten

Plagiate lassen sich vermeiden, indem Quellen korrekt angegeben und zitiert werden. Jede direkte oder indirekte Übernahme fremder Werke muss gekennzeichnet werden. Dabei helfen gängige Zitierstile wie APA, MLA oder Chicago.

Es empfiehlt sich, bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, jede Quelle sorgfältig zu dokumentieren. Plagiatsprüfprogramme können zusätzlich eingesetzt werden, um mögliche Plagiate zu erkennen. Diese Programme vergleichen den eingereichten Text mit einer umfangreichen Datenbank.

Im akademischen Bereich gibt es strenge Richtlinien gegen Plagiate. Plagiate können nicht nur rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, sondern auch berufliche und persönliche Reputationen beschädigen. Daher ist ein akkurates und ethisches Arbeiten unerlässlich.

Literaturverwaltungsprogramme

Literaturverwaltungsprogramme sind unverzichtbare Werkzeuge für die Organisation und Verwaltung von Quellen und Literatur. Sie helfen dabei, bibliografische Daten zu speichern, zu organisieren und zu formatieren.

Bekannte Programme

  1. Citavi: Ein weit verbreitetes Programm, besonders im deutschsprachigen Raum.
  2. EndNote: Beliebt in wissenschaftlichen Institutionen weltweit.
  3. Mendeley: Bietet zusätzlich zu den Verwaltungsfunktionen Social-Network-Elemente.
  4. Zotero: Ein Open-Source-Tool mit zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten.

Funktionen

  • Importieren und Exportieren: Bibliografische Daten aus verschiedenen Datenbanken importieren und in zahlreichen Formaten exportieren.
  • Bibliografien erstellen: Automatisches Generieren von Zitaten und Literaturverzeichnissen in unterschiedlichen Zitierstilen.
  • PDF-Management: Speicherung und Annotation von PDF-Dokumenten direkt im Programm.
  • Kollaboration: Einige Programme ermöglichen die gemeinsame Arbeit an Projekten.

Vergleich

Funktion Citavi EndNote Mendeley Zotero
Import Ja Ja Ja Ja
Export Ja Ja Ja Ja
PDF-Annotationen Ja Ja Ja Ja
Kollaboration Nein Ja Ja Ja

Nutzbarkeit

Citavi eignet sich besonders für Nutzer im deutschsprachigen Raum aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und umfassenden Funktionen.

EndNote richtet sich eher an fortgeschrittene Benutzer mit spezifischen Bedürfnissen.

Zotero ist aufgrund seiner Open-Source-Natur flexibel anpassbar.

Mendeley kombiniert Literaturverwaltung mit sozialen Funktionen, was es für viele Benutzer attraktiv macht.

Tipps für die wissenschaftliche Praxis

Eine saubere Quellenangabe ist unerlässlich. Sie gewährleistet die Nachvollziehbarkeit und Integrität wissenschaftlicher Arbeiten.

Verwenden Sie gängige Zitationsstile wie APA, MLA oder Chicago. Jede Disziplin hat oft spezifische Präferenzen.

Erstellen Sie eine Literaturverwaltung mithilfe von Tools wie EndNote oder Zotero. Diese Programme erleichtern das Organisieren und Zitieren von Quellen.

Autoren und Veröffentlichungsdatum sollten immer genannt werden. Dies hilft, die Quelle schnell zu identifizieren.

Überprüfen Sie die Originalität Ihrer Arbeit mithilfe von Plagiatsprüfungen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass alle Quellen korrekt zitiert sind.

Zitieren von Internetquellen erfordert besondere Sorgfalt. Geben Sie das Abrufdatum und die vollständige URL an.

Direkte Zitate sollten in Anführungszeichen gesetzt und korrekt referenziert werden. Dies macht deutlich, welche Teile eines Textes nicht originär sind.

Nehmen Sie sich Zeit für die Korrektur Ihrer Arbeit. Eine sorgfältige Überprüfung kann Fehler in der Zitation aufdecken.

Führen Sie regelmäßig Rücksprache mit Ihrem Betreuer oder Dozenten. Dies hilft, Unsicherheiten bei der Quellenangabe frühzeitig zu klären.

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