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Studentenjobs Episode V: KellnerIn

Monat für Monat plagte mich das allbekannte Problem: Das Monatsende rückt näher und im Portemonnaie herrscht zunehmend Ebbe. Ich hasse das. Da steigen womöglich noch irgendwelche coolen Partys und ich muss mir verkneifen hinzugehen, weil ich mir die Cocktails eigentlich nicht mehr leisten kann. Damit das endlich aufhört, habe ich vor drei Monaten angefangen, neben dem Studium als Kellnerin zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Es lohnt sich!

Ich arbeite in einem netten kleinen Café in der Bamberger Altstadt. Zwei Mal pro Woche, montags und mittwochs, übernehme ich die Frühschicht, weil meine Seminare an diesen Tagen erst nachmittags beginnen. Das bedeutet früh aufstehen, denn das Café öffnet um 7:00 Uhr und ich muss noch einige Vorbereitungen treffen – das heißt, ich beginne um 6:30 Uhr mit der Arbeit. Meine Kollegin und ich müssen erst einmal alle Tische frisch decken, denn am Abend vorher wird nur noch sauber gemacht, aber nichts weiter vorbereitet. Wenn wir damit fertig sind, reicht die Zeit meist nur noch für einen schnellen Cappuccino im Stehen – dann heißt es schnell aufsperren, denn die ersten Frühaufsteher warten schon vor der Tür, um unseren in der ganzen Stadt beliebten Caffè Latte zu genießen.

Symbolbild Café ‚© Peter Kirchhoff / PIXELIO'

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Studentenstädte II: Konstanz

Jahr für Jahr stellen sich tausende Abiturienten die Frage, in welcher Stadt und an welcher Universität sie optimalerweise ihr Studium absolvieren sollen. Etwa 9.500 dieser jungen Menschen haben sich dabei aktuell für die Stadt Konstanz am Bodensee entschieden.

Die Universität Konstanz ist die südlichste der Bundesrepublik und gehört mit unter 10.000 Studentinnen und Studenten zu den kleineren deutschen Universitäten. Allerdings erfreut sie sich seit ihrer erfolgreichen Bewerbung im Rahmen der Exzellenzinitiative der Bundesregierung im Jahr 2007 steigender Beliebtheit, so dass man sich seitens der Stadt aktuell um den Ausbau der Kapazitäten bemüht.

Symbolbild Konstanz ‚© Matthias Lohse / PIXELIO'

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Finanzierung des Studiums I

In puncto Studienfinanzierung wurde gestern die Zustimmung des Bundesrates zu einem neuen Stipendienprogramm bekannt. Die Meinung der Presse zu diesem Beschluss lässt sich mit “unsoziale Elitenförderung” auf den Punkt bringen. Doch was genau bedeutet dieses neue Stipendienprogramm für uns Studenten?

Symbolbild Finanzen ‚© Konstantin Gastmann / PIXELIO'

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Gastartikel: Rhetorik im Studium

Für viele Studenten ist Rhetorik nur ein abstrakter Begriff, mit dem sie zunächst einmal nicht viel anzufangen wissen. Unter dem Begriff Rhetorik versteht man allgemein die Kunst des Redens. Dabei kann sich die Rhetorik sowohl mit der Erstellung einer Rede selbst befassen, als auch mit der Analyse bereits verfasster Reden und Texte. Eine geschulte Rhetorik gehört sozusagen zu den Kernkompetenzen eines Studenten. Ein Seminar für Rhetorik dient dazu diese Fähigkeit zu erlernen.

Symbolbild Rhetorik ‚© S. Hofschlaeger / PIXELIO'

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Studentenstädte I: Münster

Münster bezeichnet sich selbst auch als Westfalens lebendige Mitte und dieser Satz begrüßt schon Zugreisende, wenn sie in den Hauptbahnhof einfahren. Und so ganz unrecht hat der Erfinder dieses Satzes sicher nicht, denn Münster ist für Einheimische und Studenten ein besonderes Pflaster, das nicht nur zum Bummeln einlädt sondern auf dem unzählige Radfahrer sich täglich ihren Weg durch die Passanten hindurch suchen. Natürlich sind die Radfahrer zum Großteil in Studentenkreisen zu suchen, die hier mit einer großen Zahl von 55.000 Studierenden zu finden sind.

Die vielen verschiedenen Fachbereiche der Westfälischen Wilhelms-Universität, der Fachhochschule Münster und weiteren Akademien oder Zentren für Ausbildung dienen zur Vorbereitung auf das Berufsleben in der westfälischen Stadt und wohin es einen später sonst so verschlägt.

Symbolbild Münster (Prinzipalmarkt) ‚© Doris Rennekamp / PIXELIO'

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BlogStudent.de: Statusbericht

Nach ein paar Wochen mit nur wenigen neuen Artikeln möchte ich ein paar Informationen zur Zukunft von BlogStudent.de liefern.

Zuersteinmal werden ab nächster Woche wieder regelmäßiger neue Artikel erscheinen. Wir werden jedoch nicht nur die bisherigen Artikelserien zu Studentenjobs und Auslandsaufenthalten fortsetzen, sondern auch eine neue Berichtsserie über verschiedene Studentenstädte starten. Ein weiterer Punkt der bereits feststeht, ist ein ausführlicher Artikel zum Thema Studentenfinanzen.

Für weitere Themenideen sind wir sehr dankbar und diese können beispielsweise als Kommentar geäußert werden.

© BlogStudent.de

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Auslandsaufenthalt im Studium IV: Spanien (Erasmus)

Für ein oder zwei Semester einfach einmal die Universität wechseln, das klingt verlockend, doch warum nicht auch gleich das Land wechseln? Auslandssemester sind beliebt, bringen den Studenten weiter und beim zukünftigen Arbeitgeber sind sie auch gerne gesehen. Aber wie funktioniert ein Semester im Ausland und was muss man auf jeden Fall beachten?

Zunächst muss man sich für den passenden Weg ins Ausland entscheiden. Dabei entscheiden sich die meisten Studenten für das EU-Mobilitätsprogramm mit dem klangvollen Namen Erasmus. Neben dieser Variante gibt es allerdings noch viele weitere Möglichkeiten (Hochschulpartnerschaften, Stipendienprogramme oder individuelle Bewerbungen). Doch bleiben wir einfach einmal beim Erasmus.

Symbolbild Madrid ‚© teles5 / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode IV – Night Auditor

Der Vorteil an einem Job als Night Auditor (Nachtportier) liegt darin, dass man meist nur an zwei Nächten pro Woche arbeiten muss. Der Verdienst liegt, je nach Bundesland, bei etwa 6,50 € pro Stunde.

Meist gibt es einen Vollzeit Night Auditor, der an fünf Tagen pro Woche arbeitet. Gesucht wird zusätzlich eine Person, die die beiden restlichen Tage und die Urlaubszeit abdecken kann. Die Arbeitszeit liegt in den meisten Hotels zwischen 22:00 Uhr und 6:30 Uhr.

Symbolbild Hotel ‚© Claudia Zantopp / PIXELIO'

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Auslandsaufenthalt im Studium III: China

Da ich Chinesisch und Management studierte, zog es mich natürlich irgendwann ins Reich der Mitte. Nur von Deutschland aus eine Fremdsprache zu erlernen, machte für mich auch nicht unbedingt Sinn. Die Motivation für meinen Auslandsaufenthalt während des Studiums? Das Land erleben, meine Chinesischkenntnisse verbessern und etwas von den Sitten und Gebräuchen mitnehmen.

So kam es, dass ich im September 2009 im Flieger nach Qingdao saß. Ich hatte nämlich ein Angebot bekommen, in einer Sprachschule ein Praktikum zu machen. Bezahlt wurde es zwar nur mit einem Taschengeld, aber da ich dort Kost und Logis frei hatte, war das kein wirkliches Problem.

China

Symbolbild China ‚© Gerlinde Neumüller / PIXELIO'

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Wohngemeinschaften – Nehmt es mit Humor!

Gerade eben bin ich beim Durstöbern des Internets auf einen Artikel gestoßen, in dem beinahe sämtliche WG-Klischees humoristisch verarbeitet wurden. Neugierig geworden habe ich weiter gesucht und eine Vielzahl von ähnlichen Artikeln gefunden. Deshalb habe ich meine ursprüngliche Idee, selbst auf diesem Feld tätig zu werden, verworfen und möchte einfach eine Sammlung meiner besten Funde präsentieren.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht kommt jemandem auch die eine oder andere Situation aus dem eigenen WG-Leben bekannt vor. Die Leser die selbst keine WG-Erfahrung haben, finden vielleicht trotzdem ihren Spaß daran, alle ihre Vorurteile bestätigt zu sehen.

WG-Aufhänger

Symbolbild WG ‚© Egon Häbich / PIXELIO'

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