London für Überflieger

Wer in den Semesterferien oder vor Beginn des Studiums Urlaub machen will, aber gleichzeitig die Zeit sinnvoll nutzen möchte, hat dazu heutzutage viele Möglichkeiten. Wer sozial engagiert ist, macht ein Volontariat in einem Entwicklungsland, wer sein Studienfeld besser kennenlernen möchte, macht ein Auslandspraktikum und wer jetzt schon weiß, dass er auf der Karriereleiter einmal richtig hoch hinaus will, der kann ein Sprachzertifikat oder einen auf die gewünschte Branche spezialisierten Sprachkurs machen. Das hört sich erst mal trocken an, muss es aber nicht sein.

Symbolbild London | BlogStudent.de

Symbolbild London ‚© Michael Löffler / pixelio.de‘

Wenn man eine Sprachreise bei renommierten Anbietern wie esl.de bucht, hat man nicht nur eine riesige Auswahl an Schulen, Kursen und Zertifikaten, sondern auch gegenüber einem Praktikum oder Volontariat den Vorteil, dass man nach dem Kurs jeden Tag genügend Zeit hat um auszuspannen, den Urlaub ohne weitere Verpflichtungen zu genießen und das jeweilige Gastland näher kennen zu lernen. Wer zum Beispiel in die übercoole Hauptstadt Großbritanniens fahren möchte, kann nach dem Unterricht im Camden Market shoppen gehen, im Hyde Park ein paar Sonnenstrahlen einfangen oder das Nachtleben in Soho testen. Am Wochenende bieten sich ein Besuch im hippen East End und dem Brick Lane Market oder Ausflüge ans Meer an.

Bei einer Englisch Sprachreise nach London hat man die Qual der Wahl: Businesskurs für angehende Betriebswissenschaftler, „English for Work“ oder Vorbereitungskurse für Zertifikate wie  IELTS, TOEFL, TOEIC? Um diese Entscheidung treffen zu können, sollte man zu aller erst herausfinden, was man von einem Sprachkurs oder Zertifikat erwartet, oder welche Pläne man mit diesen in der Zukunft hat. Um die Entscheidung zu erleichtern hier eine Übersicht über die passenden Kursmodule für verschiedene akademische und berufliche Zwecke.

Betriebswirtschaftler mit Haut und Haar

Obwohl Englisch im internationalen Business unabkömmlich ist, wird die Sprache im Zusammenhang mit dem traditionellen BWL-Studium in Deutschland noch oft vernachlässigt. Es soll sogar Dozenten geben, die besonders gute Noten für Hausarbeiten verteilen, die auf englischsprachiger Literatur basieren, obwohl dies im Zeitalter transnationaler Konzerne eigentlich keine Besonderheit mehr sein sollte. Wer sich auf das Berufsleben und die Zeit nach MBA oder Bachelor auf eine internationale Karriere vorbereiten möchte, sollte einen Businesskurs belegen, um von Anfang an mitreden zu können und seine erlernten Fähigkeiten als Betriebswissenschaftler in einem englischsprachigen Umfeld umsetzen zu können. Nur wer seine Ideen gut kommunizieren kann, hat heute eine Chance aufzusteigen.

Auslandsstudierende

Egal, ob man nur ein Auslandssemester einlegen möchte oder Deutschland komplett den Rücken kehren will, um im Ausland zu studieren und zu arbeiten, ein entsprechendes Sprachzertifikat ist oft Bedingung für die Annahme an einer englischsprachigen Universität. Das TOEFL-Zertifikat ist besonders in den USA weit verbreitet. Aber auch der IELTS, ein Sprachtest, der Teil des Cambridge-Zertifikats ist, ist in englischsprachigen Ländern auf der ganzen Welt verbreitet und wird darüber hinaus von vielen Einwanderungsbehörden akzeptiert. Wer ein Auslandsstudium plant, sollte sich vorher unbedingt informieren, welche Zertifikate an der Wunsch-Universität zugelassen werden.

Angehender Auslandspraktikant

Wer weiß, dass er unbedingt ein Praktikum im englischsprachigen Ausland oder bei einer englischsprachigen Firma machen möchte, der sollte einen „English for Work“ Kurs buchen. Dieser ist nicht auf eine bestimmte Branche spezialisiert und deshalb ideal für all diejenigen, die sich noch nicht komplett sicher sind, wohin die Reise des Lebens sie führt. Von Email-Verkehr über Meetings bis hin zu Interviews wird man hier mit verschiedenen Situationen des Büroalltags vertraut gemacht, um sich auch auf Englisch gezielt ausdrücken zu können und so nie ins Schwimmen zu geraten. Auch ein TOEIC-Zertifikat ist hier angebracht, denn im Gegensatz zum TOEFL zielt dieses weniger auf akademische Anrechnungsmöglichkeiten sondern setzt den Schwerpunkt mehr auf Kommunikation, die in jedem Arbeitsumfeld essentiell ist.

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