Geld verdienen bequem vom Sofa aus: E-Commerce

Das Studium ist die beste Zeit des Lebens. Wenn da nur nicht die ständige Sorge um das Geld wäre. Die Studiengebühren, Miete, Bücher und natürlich all die kleinen und großen Feten rund um das Studium nicht zu vergessen. Da kann das Geld schon einmal knapp werden. Hilfe verschafft ein Nebenjob. Aber welcher? Gern genommen werden die „typischen“ Studentenjobs wie Kellnern, Babysitten oder als Verkäufer in einem Geschäft kassieren. Doch gerade in der Klausurenzeit können diese Jobs sich schnell auf die Note auswirken, da sie viel Zeit in Anspruch nehmen. Wie wäre es also mit einem Job, bei dem man mit wenig Zeitaufwand trotzdem Geld verdienen kann? Und das Beste ist: die Arbeitszeiten sind frei wählbar.

Symbolbild E-Commerce | BlogStudent.de

Symbolbild E-Commerce ‚© Jorma Bork / pixelio.de‘

Das Zauberwort hierbei heißt E-Commerce. E-Commerce umfasst den elektronischen Handel, also den Verkauf und Kauf von Gegenständen über das Internet. Mit dem Internet gab es eine Menge neuer Jobs und Arbeitsstellen, wieso also sollen nicht auch die Studenten etwas davon haben? Das Prinzip ist leicht und mitmachen kann jeder, der möchte. Im großen Stil findet sich E-Commerce zum Beispiel bei Internetversandhäusern verschiedener Kaufhäuser. Dabei ist es egal, ob es sich um Klamotten, Lebensmittel oder Haushaltsgeräte handelt. Natürlich ist es für Studenten nicht umsetzbar, gleich ein ganzes Versandhaus zu eröffnen. Trotzdem besteht für sie die Möglichkeit, gebrauchte Sachen oder selbsterstellte Dinge über das Internet zu verkaufen. Dazu haben sich verschiedene Verkaufsplattformen gegründet, die Privatpersonen den Verkauf über das Internet ermöglichen.

Versteigern von gebrauchten Gegenständen über
Online-Auktionshäuser

Sehr beliebt sind Online-Auktionshäuser, wie zum Beispiel hood.de. Hier können gebrauchte, aber noch funktionstüchtige Gegenstände versteigert werden. Wenn ihr also Gegenstände zu Hause habt, diese aber nicht mehr braucht, können diese leicht zu Geld gemacht werden. Einfach mit einem Mindestgebot einstellen und abwarten. Eingestellt werden kann so ziemlich alles, von Haushaltsgeräten, über Dekoartikel bis hin zu gebrauchten Computern oder Telefonen. Voraussetzung ist, dass die eingestellten Dinge noch in einem brauchbaren Zustand sind, was bedeutet, dass zwar Gebrauchsspuren vorhanden sein dürfen, der Gebrauch aber nicht dadurch eingeschränkt werden darf. Wenn diese Art des E-Commerce als Nebenjob gedacht wird, gibt es nur einen Nachteil. Wenn man irgendwann keine gebrauchten Sachen mehr zum Verkaufen hat, bleibt auch das Geld aus.

Kreativität wird belohnt: Auch regelmäßiges Einkommen möglich

Einen Vorteil haben dabei die kreativen Köpfe unter den Studenten. Denn einige Online-Portale haben sich auf den Verkauf selbst erstellter Unikate spezialisiert. Ob selbstgenähte Kissen, bedruckte Taschen oder gezeichnete Gemälde, Unikate kommen auf dem Markt gut an und erzielen gute Preise. Und das Beste für den Verkäufer: Wenn Nachschub erwünscht wird, lässt sich dieser einfach wieder fertigen und verkaufen. So wird der Nachteil des E-Commerce von Online-Auktionshäusern umgangen, da selber Nachschub produziert werden kann. Beachtet werden sollte hierbei jedoch auch die Zeit, die in die Erstellung des kleinen Kunstwerkes investiert werden muss. Mitunter kann dies sehr zeitaufwändig sein.
Besonders reizvoll, grade für Studenten, ist die Zeit, die selber eingeteilt werden kann. Es ist egal, zu welcher Zeit ich einen Artikel online stelle. So können die gebrauchte Tastatur oder gut erhaltene Klamotten auch noch in der Nacht, nach dem ganzen Lernstress an den Mann (und an die Frau) gebracht werden. E-Commerce eignet sich also sehr wohl als kleiner Nebenverdienst. Ob nun selbsterstellte Dinge oder bereits gebrauchte Sachen verkauft werden, ist dabei egal. Beides ist eine gute Möglichkeit die Brieftasche etwas aufzufüllen, um das Studentenleben noch mehr genießen zu können.

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