Finanzierung des Studiums: Stipendium

In puncto Studienfinanzierung wurde gestern die Zustimmung des Bundesrates zu einem neuen Stipendienprogramm bekannt. Die Meinung der Presse zu diesem Beschluss lässt sich mit “unsoziale Elitenförderung” auf den Punkt bringen. Doch was genau bedeutet dieses neue Stipendienprogramm für uns Studenten?

Symbolbild Finanzierung des Studiums durch einen Kredit | BlogStudent.de
Symbolbild Finanzen ‚© Konstantin Gastmann / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode IV – Night Auditor

Der Vorteil an einem Job als Night Auditor (Nachtportier) liegt darin, dass man meist nur an zwei Nächten pro Woche arbeiten muss. Der Verdienst liegt, je nach Bundesland, bei etwa 6,50 € pro Stunde.

Meist gibt es einen Vollzeit Night Auditor, der an fünf Tagen pro Woche arbeitet. Gesucht wird zusätzlich eine Person, die die beiden restlichen Tage und die Urlaubszeit abdecken kann. Die Arbeitszeit liegt in den meisten Hotels zwischen 22:00 Uhr und 6:30 Uhr.

Symbolbild Hotel ‚© Claudia Zantopp / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode III: Inventurhilfe Buchhandlung

Ob im Einzel- oder Großhandel, Inventurhilfen werden häufig (ob per Plakat direkt in einem Geschäft, oder über Anzeigen auf Internetseiten) gesucht und der Verdienst bei diesem Nebenjob, der meist nur ein bis zei Tage in Anspruch nimmt, kann sich sehen lassen.

Wer sich nicht scheut an einem Sonntagmorgen etwas früher aus dem Bett zu kommen, sollte sich diese Art des Nebenjobs nicht entgehen lassen, denn der Aufwand ist wirklich gering.

Buchhandlung
Symbolbild Buchhandlung

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Geld sparen: Studentenrabatte

Viele Produkt- und Diensleistungsanbieter haben das Werbemittel Studentenrabatte für sich entdeckt. Bei einer solchen Menge von Angeboten ist es gar nicht so leicht den Überblick zu bewahren.

Glücklicherweise gibt es mehrere Webseiten, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen und eine Übersicht über verfügbare Studentenrabatte gewähren. Am Ende des Artikels habe ich dazu einige Links zusammengetragen.

Allgemein muss hier aber angemerkt werden, dass in der Regel weder die Anbieter von Studentenrabatten noch die Vermittler (dazu gehören die bereits erwähnten Webseiten) aus reiner Nächstenliebe handeln. Rabattaktionen sind grundsätzlich in Produkt- und Dienstleistungspreise einkalkuliert und haben sich als Werbeaktionen bewährt. Studenten sind aus werbetechnischer Sicht nicht unbedingt aus Budgetgründen interessant, sondern vielmehr um eine langjährige Bindung an das entsprechende Produkt oder die Dienstleistung zu erreichen. Die Rabattvermittler hingegen profitieren meistens durch entsprechende Provisionen.

Studentenrabatt
Symbolbild Rabatt ‚© Gabi Schoenemann / PIXELIO'

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Studentenjobs: Wo gibts die denn?

Glücklicherweise gibt es auch in Krisenzeiten viele Jobs die sich speziell für Studenten eignen, vorausgesetzt man weiß, wo man suchen muss.

Erste Anlaufstelle für Jobangebote sollte das Schwarze Brett der Universität sein. Hier finden sich, neben Wohnungsgesuchen und -angeboten und allerlei nützlichem wie Sofas, Betten, Meerschweinchen und Sprachkursen, eine Vielzahl von Jobangeboten.

Eine andere Möglichkeit ist die Suche im Internet. Zwar stößt man ab und an auch zufällig beim Surfen auf ansprechende Angebote, effektiver ist aber natürlich die gezielte Jobsuche. Eine Suche nach “Studentenjobs” bei Google ergibt hier bereits 4.470.000 Ergebnisse und volle Werbeplätze über und rechts von diesen. Zumindest die ersten Seiten führen zu verschiedenen geigneten Jobbörsen.

Jobsuche
Symbolbild Jobsuche ‚© Matthias Balzer / PIXELIO'

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Studentenjobs Episode II: Telefonist im Callcenter

Für Studenten ist ein Callcenter als Arbeitgeber vor allem deshalb geeignet, weil eine sehr flexible Zeiteinteilung möglich ist. Ich war bei einem bekannten Unternehmen beschäftigt, dass sich auf Markt- und Meinungsforschung spezialisiert hatte. Gearbeitet werden konnte in drei Schichten zwischen 7 und 21 Uhr; auch am Samstag war das Telefonieren bis 17 Uhr möglich. Erwartet wurde dabei, dass ich zu mindestens drei Schichten pro Woche erschien.

callcenter
Symbolbild Callcenter

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Studentenjobs Episode I: Logistikhelfer

Während meines Studiums in Bremen benötigte ich mehr Geld, als mir meine Eltern monatlich zur Verfügung stellen konnten. Also suchte ich mir einen Nebenjob und wurde über die Jobvermittlung der Agentur für Arbeit auch schnell fündig. Mein Hauptkriterium war, dass der Stundenlohn stimmen musste – und das tat er. Also begann ich nach einem kurzen Einstellungsgespräch meine Karriere als Logistikhelfer bei einer Spedition im Bremer Güterverkehrszentrum.

logistik
Symbolbild Logistikzentrum ‚© Marcus Walter / PIXELIO'

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